Wie uns Achtsamkeit helfen kann, im Alltag ruhiger und entspannter zu sein

Achtsamkeit ist immer mehr in aller Munde, da es die Stressempfindlichkeit senken, die Gelassenheit steigern und eine bessere Beziehung zu sich und anderen stärken soll. Doch was ist Achtsamkeit? Die meiste Zeit am Tag sind wir beherrscht von unserem Verstand und dessen Denkprozesse. Diese interpretieren rund um die Uhr unsere Erfahrungen mit der inneren und äußeren Welt, welche dann blitzschnell analysiert (in bedrohlich, harmlos, angenehm, unangenehm, etc.), verglichen (mit Erlebnissen aus der Vergangenheit und Erwartungen an die Zukunft), dann eingeordnet, kategorisiert und abgelegt werden. Wir befinden uns ständig in einer unbewussten Getriebenheit von Moment zu Moment, ohne dabei den jetzigen Moment wirklich bewusst zu erfahren. Wir sehen ihn überwiegend nur durch unsere Brille der Bewertungen und Vorstellungen und stehen meist mit einem Bein schon im nächsten Moment. Hektik, Stress, Unruhe und Nervosität sind nur einige Folgen.

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Stilles Sitzen vs. aktive Meditationen

Stilles Sitzen, absichtsloses Verweilen, das Ruhen im Augenblick, Versunken in vollkommener Gegenwärtigkeit – so wird es in zahlreichen Traditionen geübt. Im Zen-Buddhismus gibt es in der Soto Linie die Praxis des Zazen, in der man vor einer Wand mit leicht geöffneten Augen sitzt. Der Blick ist dabei ohne Fokus, einfach ruhend vor einem oder etwas anzuvisieren.

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