Im Auge des Tornados ruhen (Impuls)

Um die Dinge, die uns stören, stressen oder nicht gut tun, zu ändern, müssen wir zuerst die Sicht auf diese Dinge ändern. Doch dafür benötigen wir zunächst einmal Abstand, um die Dinge so zu sehen, wie sie sind und ohne von diesen emotional und gedanklich aufgeladen zu werden. Wir müssen uns mit voller Aufmerksamkeit in den jetzigen Moment bringen, ohne diesen ändern, anpassen oder bewerten zu wollen.

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Zen und Schafe. Oder: Wieso ich Schafhirte werden möchte.

„Marius, wie war es am Felsentor? Was hast du erlebt?“. In drei einfachen Worten erklärt sich für mich eine neue, ganze Welt: Zen und Schafe. Es mag simpel klingen, einfach oder vielleicht auch als eine nette Erfahrung, ein „oh, mal was anderes, wie schön“. Aber es ist mehr für mich geworden. Wobei mehr nicht richtig ist. Vielmehr weniger und dadurch tiefer. Eine Tiefe, die sich nicht nach außen hin erstreckt, sondern sich in meinem Inneren zeigte.

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