Meine 10 liebsten Zitate (Teil 2)

„Zehntausend Blumen im Frühling, der Mond im Herbst. Eine kühle Brise im Sommer, der Schnee im Winter. Wenn dein Geist nicht von unnötigen Dingen umwölkt ist, ist es die beste Jahreszeit deines Lebens.“

Wu Men

„Ruhe, die von nichts berührt werden kann, höchster Friede ohne jede Störung, ungetrübtes Licht und ungetrübte Wonne, das ist ein Schimmer von Selbstverwirklichung.“

Swami Sivananda

„Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt. Höre ihr zu.“

Rumi

„Er hat Tee in sich.“

aus Japan

„Wenn du depressiv bist, lebst du in der Vergangenheit. Wenn du ängstlich bist, lebst du in der Zukunft. Wenn du in Frieden lebst, dann lebst du in der Gegenwart.“

Lao Tse

„Gerade das ist es ja, das Leben, wenn es schön und glücklich ist ein Spiel! Natürlich kann man auch alles mögliche andere aus ihm machen, eine Pflicht, oder einen Krieg, oder ein Gefängnis, aber es wird dadurch nicht hübscher.“

Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt

„Gestern war ich schlau, so wollte ich die Welt verändern. Heute bin ich weise und verändere mich selbst.“

Rumi

„Nur dann, wenn du mit nichts beschäftigt bist, wenn du auf nichts versessen bist, wenn du ganz einfach mit dem fließt, was ist, nur dann geschieht dir das Höchste.“

Osho

„Du kannst dein Leben nicht verlängern und du kannst es auch nicht verbreitern. Aber du kannst es vertiefen.“

Gorch Fock

„Wenn eine Stimme in deinem Inneren sagt, dass du nicht malen kannst, dann gibt es nur eins: Fang an zu malen, und die Stimme wird verstummen!“

Vincent van Gogh

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