Darum erscheint mein Buch NICHT

The struggle is real! Vor gut einem Jahr habe ich die ersten Wörter meines Buches „Der Schattenwolf“ geschrieben. Es ist eine detaillierte Anleitung, um sich selbst verstehen und erkennen zu können, zu begreifen, warum wir uns selbst an unserem Glück hindern, wie wir uns von unserem Leid, unseren Konflikten und sabotierenden Gewohnheiten und Stimmungen befreien können und wie wir uns schließlich so verändern können, dass das Leben unserer Träume Wirklichkeit wird. 

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Wie mein Buch entstanden ist

Letztes Jahr, im Frühsommer 2020, der erste Lockdown in Zeiten von Covid-19 kam. Ich war sehr erfreut, hatte ich doch nun genug Zeit an einem schon längst geplanten neuen Onlinekurs zu arbeiten. Ich machte mich auf und fing an, das Skript zum Kurs zu schreiben. Seiten über Seiten häuften sich an und mein Skript wurde immer umfangreicher. Das lag vor allem daran, dass ich während des Schreibens an einem Thema hängen geblieben war, dem ich eigentlich gar nicht so viel Aufmerksamkeit schenken wollte, da es für den angedachten Kurs gar nicht sooo relevant war, als dass es so sehr ins Rampenlicht gestellt werden müsste. Doch ich konnte einfach nicht von diesem Thema ablassen und schrieb und schrieb, mit dem Wissen, dass es für den geplanten Kurs viel zu viel war. Und dennoch tauchte ich tief in das Thema ein und hörte nicht auf.

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Der Kürze fehlt es an Würze

Ein Newsletter soll geschrieben werden. Ich arbeite inzwischen für 2 Tage die Woche in einem Meditationsstudio. Wir wollen den Kunden mit unseren E-Mails Mehrwert bieten, ihnen Infos und Wissen geben und somit die Community ausbauen. Auch wollen wir mehr Besucher auf unserer Website, uns als „Profis“ positionieren und Vertrauen durch Qualität, Authentizität und Expertise aufbauen. Ich schreibe am Thema „Grundlagen der Meditation“ und denke mir dabei, dass es hierfür schon reichlich oberflächliche Infos gibt, die an jeder Ecke erzählt werden. Eben immer der gleiche Standard: sitz aufrecht und gerade, nimm ein Kissen unter deinen Po und kreuz die Beine, bring die Knie weitestgehend zum Boden, Schultern zurück, Kinn ran, fühl dich am Scheitel nach oben gezogen, schließ die Augen, leg die Hände auf die Knie oder in den Schoß, sitz entspannt und beobachte deinen Atem. 

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